Der Augen-Check für Jedermann
Eine regelmäßige Kontrolle als wichtige Vorsorgeuntersuchung

In unserer augenärztlichen Facharztpraxis bietet Ihnen ein Vorsorgeprogramm an.
Vorbeugen ist besser als heilen!
In diesem Sinne bieten wir Ihnen ein individuelles Vorsorgeprogramm zur Verhütung bzw. Früherkennung einer Vielzahl von Augenkrankheiten an.
Diese Vorsorge-Untersuchungen zur Früherkennung von Augenerkrankungen und/oder -störungen sind nicht Bestandteil des Leistungskataloges der gesetzlichen Krankenkassen.
Daher können die Kosten hierfür von den Krankenkassen nicht übernommen werden.
Es liegt in Ihrer Verantwortung, sich für die eigene Gesundheit
für diese Untersuchung zu entscheiden.
Eine Vielzahl von Augenkrankheiten, wie zum Beispiel die Ablösung der Netzhaut, Gefäß-Veränderungen der Netzhaut und Aderhaut, Durchblutungsstörungen, der Grüne Star u. a. tritt oft ohne subjektive Beschwerden auf und führt erst später zu Sehstörungen.
Zu den Haupt-Erblindungs-Ursachen in Deutschland zählen
- die Durchblutungsstörungen der Netzhaut
- Diabetes mellitus und
- das Glaukom.
Auch eine einseitige Schwachsichtigkeit macht spätere Probleme und wird zu spät erkannt. In der Straßenverkehr-Unfallstatistik ist schlechtes Sehen ein großer Problembereich.
Die wichtigste Vorsorge-Untersuchung zur Früherkennung von Augenkrankheiten ist der Augencheck. Dieser enthält:
1. Basis - Check: enthält die Prüfung der Sehschärfe, der Augenstellung sowie die Inspektion der vorderen Augenabschnitte
2. Netzhaut – Check: Untersuchung der Netzhaut nach Pupillenerweiterung
3. Grüne Star – Check: enthält die Augendruckmessung, die Inspektion der Sehnervenscheibe
(vollständig mit Hornhautdickenmessung
oder ohne Hornhautdickenmessung)
Der Berufsverband der Augenärzte in Deutschland empfiehlt Vorsorge-Untersuchungen ab dem 20. Lebensjahr in Abständen von 3 Jahren.
Ab dem 40. Lebensjahr steigt die Häufigkeit von Augenerkrankungen signifikant an. Daher sollten Kontrollvorsorgeuntersuchungen in engeren Abständen wiederholt werden.
Es ist die tägliche Erfahrung von Augenärzten, dass Patienten neu aufgetretene Sehverschlechterungen häufig zu spät selbst bemerken und somit erst zeitlich verzögert eine Behandlung in Anspruch nehmen. Dadurch wird eine zügige Therapie erschwert und in vielen Fällen kommt es zu bleibenden Sehschäden.





















